96 Gemeinden sind derzeit (Anfang Juli 2019) Mitglied bei der Initiative Regenbogen

Die Gemeinden, die der Initiative beigetreten sind und einer Veröffentlichung bereits zugestimmt haben, finden Sie auf dieser Karte.

Aktuelle Karte:

www.bit.ly/2t9x9OP

Im März 2019 hat die Landessynode beschlossen, dass es künftig in 25% der Kirchengemeinden möglich sein soll, öffentliche Segnungsgottesdienste durchzuführen. Damit ist ein Ziel der Initiative Regenbogen zumindest teilweise erreicht.
Warum ist es trotzdem weiterhin wichtig, dass Kirchengemeinden der Initiative Regenbogen beitreten?
•    Wenn das Gesetz zum 01.01.2020 in Kraft tritt, werden die Gemeinden, die zur Initiative Regenbogen gehören, die ersten sein, an die der Oberkirchenrat den Antrag stellt zu klären, ob ihre Gottesdienstordnung entsprechend geändert werden kann.
•    Die Forderungen der Initiative gehen über die Segnung hinaus. Auch weiterhin ist es wichtig, deutlich zu machen, dass es viele Gemeinden in der Landeskirche gibt, die offen sind für Lesben und Schwule und für lesbische und schwule Pfarrer*innen, die zusammen mit ihrem/ihrer Partner*in im Pfarrhaus leben wollen. Diese Gemeinden werden durch den Beitritt zur Initiative sichtbar.
Die Initiative Regenbogen wächst stetig – bald werden es 100 Gemeinden sein. Seien Sie mit dabei!

 

Kirchengemeinden erklären ihren Beitritt zur Initiative Regenbogen, indem sie einen Beschluss im Kirchengemeinderat fassen. Näheres finden Sie auf der Seite "Initiative Regenbogen".